Wir nehmen es gemütlich, trotz der etwas geplanten längeren Etappe heute. Sie führt nach Westen an die Pazifik Küste an den Potrero Beach. Die Fahrt entlang des Arenal Stausees über eine kurvige und hügelige Strasse dauert mehr als eine Stunde. Hin und wieder gibt die noch üppige Vegetation am Strassenrand den Blick frei auf den Türkis-blauen See. In der Umgebung des Ortes Nuevo Arenal scheint die Bevölkerung wohlhabender zu sein, die grosszügigen Anwesen sind am Hang mit Sicht auf den See lokalisiert.
Wir biegen ab nach Nordwesten in Richtung Liberia. Der Charakter der Landschaft ändert sich. Die weiten Felder und Wälder (tw. Eukalyptus) sind zunehmend trocken, gelb-braun gefärbt. Auf der Nationalstrasse 1, in gutem Zustand, geht es mit Tempo 60 bis maximal 90 km/h eher gemütlich voran, bei wenig Verkehr. Auf kleineren Nebenstrassen, wir wähnen uns fast in Goa (einfachste, bunt angemalte Behausungen, Abfall überall...), erreichen wir nach gut 4.5 Stunden bei heissem Wetter unser Ziel am Meer. Der Empfang im Hotel ist nett, das Hotel nicht allzu gross mit einer Gartenanlage und direktem Strandzugang. Die nächsten drei Nächte werden wir hier verbringen, relaxen und Blog nachführen ist angesagt, das Kontrastprogramm zum Regenwald...
Wir biegen ab nach Nordwesten in Richtung Liberia. Der Charakter der Landschaft ändert sich. Die weiten Felder und Wälder (tw. Eukalyptus) sind zunehmend trocken, gelb-braun gefärbt. Auf der Nationalstrasse 1, in gutem Zustand, geht es mit Tempo 60 bis maximal 90 km/h eher gemütlich voran, bei wenig Verkehr. Auf kleineren Nebenstrassen, wir wähnen uns fast in Goa (einfachste, bunt angemalte Behausungen, Abfall überall...), erreichen wir nach gut 4.5 Stunden bei heissem Wetter unser Ziel am Meer. Der Empfang im Hotel ist nett, das Hotel nicht allzu gross mit einer Gartenanlage und direktem Strandzugang. Die nächsten drei Nächte werden wir hier verbringen, relaxen und Blog nachführen ist angesagt, das Kontrastprogramm zum Regenwald...
Wir haben nun erstmals Costa Rica von Osten nach Westen durchquert und einen vielfältigen Querschnitt durch Costa Ricas Klimazonen, Vegetation und Tierwelt erlebt. Die weitere Reise führt uns dann nochmals ins Landesinnere und weiter nach Süden. Es bleibt uns eine Woche ‚Pura Vida‘.

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